Osterbasteleien Teil 3: Frühlingshafte Osterkarten

Redaktion kinderzeugsVeröffentlicht am 2 Min. Lesezeit

Wie oft versenden Sie noch Grußkarten zu Fest- und Feiertagen wie Weihnachten und Ostern? Selten? Doch wie groß ist die Freude dann, wenn sich zwischen all den Rechnungen und Werbesendungen plötzlich ein persönlicher Brief oder eine hübsche Postkarte findet – selbstgeschriebene Grüße, und seien sie auch noch so kurz, lassen die Herzen höher schlagen. Grund genug für uns, angesichts des nahenden Osterfestes, am Wochenende Schere, Papier und Kleber zu zücken, und Freunde und Verwandte mit schönen Karten zu überraschen.

Was gibt es besseres, als mit einer einzigen kleinen Bastelstunde uns selbst, den mitbastelnden Kindern und allen Liebsten um uns herum eine Freude zu machen? Und keine Angst: Dafür muss man keine besonderen Fähigkeiten besitzen. Beim fröhlichen Osterbasteln geht es um bunte Farben, viele Schnippsel und lachende Kinder. Erlaubt ist, was gefällt. Noch mehr Ideen findet ihr in den vorangegangenen Teilen der Osterbastel-Reihe hier und hier.

Was Sie dafür brauchen? Nun, die Grundvoraussetzungen sind Schere, Klebstoff, Stifte und Papier. Darüber hinaus können zum Beispiel folgende Dinge verwendet werden: Bunter Tonkarton, Moosgummi, Filz, Seidenpapier, Krepppapier, Knöpfe, Stoffreste, alte Zeitschriften, Zickzackscheren, Garn, Glitzersteine, Perlen, Tusche, Plusterstifte, Gelschreiber usw.

Wie es geht? Nun, ganz einfach: Schnappen Sie sich festes Papier, z.B. Tonkarton und schneiden Sie die Grundform einer aufgeklappten Karte aus. Besonders einfach gelingt das Ihnen und Ihren Kids, wenn eine alte Postkarte als Schablone dient. Der ausgeschnittene “Rohling” wird dann sorgfältig gefaltet und ergibt das Grundgerüst für die kreative Osterkarte. Nun fehlt nur noch ein Motiv. Alles was mit Frühling und Ostern assoziiert wird, kommt in Frage: Osterhasen, Eier, Küken, Nester, Körbchen, Vögel, Schmetterlinge, Blumen, Gras, die Sonne… Will Ihr Kind etwa für Oma und Opa einen Hasen malen? Warum nicht, er könnte ausgeschnitten und aufgeklebt werden, um dann mit Moosgummi-Gras und Filz-Ostereiern dekoriert zu werden. Natürlich kann man auch ein Küken aus einer Zeitschrift ausschneiden, es mit Plusterstiften bemalen und in ein Krepppapier-Nest setzen oder aber aus Tonpapier einfache Tulpenblüten ausschneiden…

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt. Egal, welches Motiv gewählt wird – der Beschenkte freut sich sicherlich über so viel Einsatz und liebevolle Handarbeit. Also: Lasst eurer Fantasie freien Lauf!

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Archivbeitrag aus dem Jahr 2013. Einzelne Angaben können veraltet sein; aktuelle Ratgeber finden sich in der Ratgeber-Übersicht.