„Ich geh mit meiner Laterne….“

Redaktion kinderzeugsVeröffentlicht am 2 Min. Lesezeit

Der Herbst ist bekanntlich nicht nur die Zeit des Regens und der frühen Dunkelheit, sondern besonders Kinder bekommen ein ganz besonderes Glänzen in den Augen, denn es ist wieder die Zeit des Laternelaufens. Besonders schön ist es, wenn die Laterne mit Hilfe der Eltern ganz allein hergestellt worden ist.

Warum selber machen, wenn es überall für bereits wenig Geld Laternen aller Art zu kaufen gibt? Die Antwort ist ganz einfach, es macht den Kindern Freude und es ist vor allen Dingen etwas ganz besonderes, wenn Mama oder Papa sich die Zeit nehmen und allein für das Kind da sind. So wird schnell beim gemeinsamen Basteln aus einem öden verregneten Nachmittag, von denen es im Herbst viel zu viele gibt, ein lustiger Basteltag.

Dabei brauchen Eltern keine Angst zu haben, weil sie schlecht oder nicht basteln können, die Kinder freuen sich allein schon darüber, dass sie selbst die Laterne hersstellen können. Die einfachste Laterne, die einfach immer gelingt, ist jedoch sie Luftballonlaterne. Hierzu wird ein aufgepusteter Luftballon mit eingekleistertem Buntpapier so lange beklebt, bis das Papier mindestens 6 Lagen dick ist. Nun muss er nur noch trocknen und danach der obere Rand abgeschnitten werden. Mit Blumendraht einen Henkel dort befestigen und fertig ist eine einfache und doch wunderbare Laterne. Diese Grundform kann dabei beliebig, je nach Lust und Talent, in verschiedenste Motive verwandelt werden. Vom Gesicht über Tiere bis hin zu Clowns sind der Fantasie kaum Grenzen gesetzt, an dem fertigen Ballon kann mit starkem Kleister oder Heißkleber überall Tonpapier befestigt werden.

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Archivbeitrag aus dem Jahr 2011. Einzelne Angaben können veraltet sein; aktuelle Ratgeber finden sich in der Ratgeber-Übersicht.