Ganz Til Schweigers Kind: Tochter Emma glänzt im neuen Kino-Film „Kokowääh“

16. Januar 2011 Aus Von Steffi

Wer hätte gedacht, dass eine kleine Achtjährige einem erfahrenen Schauspieler wie Til Schweiger die Show stehlen kann? Emma kann das – die jüngste Tochter Schweigers spielt in dem bald erscheinenden Kino-Film „Kokowääh“ an der Seite ihres Papas ihre erste Hauptrolle – und wird mit ihrer Leistung sicherlich Kinder ebenso wie Erwachsene begeistern.

Selbstbewusst und herrlich aufgeweckt spielt Emma in „Kokowääh“ die kleine Magdalena, die als Resultat eines One-Night-Stands zum ersten Mal auf ihren Vater Henry (Til Schweiger), den erfolglosen Drehbuchautoren, trifft. Das Problem: Die Kindsmutter gibt Magdalena einfach bei Henry ab. Dieser ist mit seiner neugewonnenen Vaterrolle zunächst ziemlich überfordert, immerhin hat er bisher nicht einmal eine funktionierende Beziehung zustande gebracht.

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Als Cheyenne-Blue in „Keinohrhasen“ und „Zweiohrküken“ fiel die kleine Emma Schweiger bereits in einer liebenswerten Nebenrolle auf. Damit sie in „Kokowääh“ die Hauptrolle spielen konnte, musste der Dreh natürlich in ihren Sommerferien stattfinden – schließlich ist die damals noch siebenjährige Emma schulpflichtig. Gedreht wurde dann in weniger als 40 Tagen – dabei musste auch auf Doubles zurückgegriffen werden, denn Emma darf nur drei Stunden täglich arbeiten. Dem Mädchen schien der Trouble am Set zu gefallen, so Produzent Tom Zickler. Emma hatte einen eigenen Wohnwagen mit Spielzeug und DVD-Player, sowie ein Kindermädchen und eine Freundin ständig vor Ort.

Wussten Sie übrigens, dass der Filmtitel „Kokowääh“ Emmas Aussprache von „coq au vin“ darstellt? Dieses französische Gericht ist nämlich eines, das ihr chaotischer Film-Vater Henry angeblich beherrscht. Ob es Emma alias Magdalena schmeckt und wie sich die ungewöhnliche Vater-Tochter-Beziehung entwickelt, sehen Sie und Ihre Kinder ab dem 03.02.2011 im Kino.