Die Bedeutung von direktem Hautkontakt mit Ihrem Baby

Die Bedeutung von direktem Hautkontakt mit Ihrem Baby

30. November 2021 Aus Von Zyrius Rantan

Beim ersten Körperkontakt mit seinem Baby steht die Welt für einen Augenblick still. Ein Wunder wurde vollbracht und alles andere scheint klein und unwichtig zu werden. Wenn das Neugeborene auf der nackten Haut der Mutter oder des Vaters liegt, ist dies nicht nur für die Eltern ein unfassbares Gefühl. Auch das Baby erfährt Gefühle von Geborgenheit und Vertrauen. Darüber hinaus fördert der direkte Hautkontakt den Aufbau einer positiven Bindung zwischen Elternteil und Kind.

Für Sicherheit und Geborgenheit

Im Normalfall wird das Baby nach der Geburt auf die Brust des Vaters oder der Mutter gelegt. Dieser Haut-zu-Haut-Kontakt in den ersten Lebensstunden des Säuglings leitet die Bonding-Phase ein, welche dem Baby hilft, ein Urvertrauen zu entwickeln. Sollte das Neugeborene aufgrund von Komplikationen von den Eltern getrennt sein, ist es möglich, die positiven Effekte des direkten Körperkontaktes aufzuholen.

Besonders wichtig sind die ersten Lebensmonate des Babys. Hier benötigt der kleine Mensch viel Körperkontakt, denn durch diesen erfährt er Sicherheit und Geborgenheit. Direkt an die Haut des Elternteils gekuschelt wird außerdem Körperwärme übertragen. Dies ist von großer Bedeutung, da Babys noch nicht in der Lage sind, ihre Körpertemperatur zu regulieren.

Natürlich können Sie Ihr Baby nicht Tag und Nacht im Stil des Kängururuhens am Körper tragen und das ist auch gar nicht notwendig. Wichtig ist, dass die zarten Wesen eine Zeit lang am Tag die Wärme von Mama oder Papa spüren. Möchten Sie Ihrem Baby auch bei der Bettruhe ein Maximum an Geborgenheit geben, bietet sich die Federwiegen von Moonboon an. Sowohl Federwiege selbst als auch die Matratze aus Kapokfaser sind ökologisch und hypoallergen. Eingekuschelt in der hängenden Wiege schläft es sich fast schon wie im Mutterleib. Hier geht es zum Online-Shop.

Wodurch entstehen die positiven Wirkungen?

Geborgenheit, Bindung, Sicherheit ‒ es ist kein Zufall und wird auch nicht einfach so daher gesagt, dass direkter Körperkontakt mit so vielen positiven Eigenschaften verbunden ist. Zuständig dafür ist das körpereigene Hormon Oxytocin, das auch als Kuschelhormon oder Bindungshormon bekannt es. Es ist wissenschaftlich belegt, dass liebevolle Berührungen, Umarmungen und sonstige Haut-zu-Haut-Kontakte zur Ausschüttung von Oxytocin führen.

Das Hormon, dass sowohl im Körper des Elternteils als auch des Babys wirkt, reduziert Ängste, mindert Stress, wirkt entspannend und stärkt außerdem das Abwehrsystem. Durch diese positiven Gefühle wird die Bindung der betroffenen Parteien gestärkt. Außerdem hilft das verbesserte Wohlbefinden dem Kind ruhiger zu schlafen und es wird weniger schreien.