Kindersitze niemals gebraucht kaufen

Redaktion kinderzeugsVeröffentlicht am 2 Min. Lesezeit

Kinder zu haben ist wunderbar. Leider jedoch ist das Leben mit Kindern auch um Längen teurer, als ohne sie. Angefangen bei Windeln über ständig zu klein werdende Kleidung bis hin zu immer neuer Ausstattung für das Kind sehen sich Eltern enormen Kosten gegenüber. Daher geht der Trent besonders bei kleinen Kindern immer mehr dahin, sich auf so genannten Baby- oder Kleinkind Börsen mit dem nötigen Bedarf an Kleidung und Ausstattung aus zweiter Hand einzudecken. Autositze allerdings sollten hier ausgenommen sein.

Gebrauchte Kleidung ist gerade bei Kindern im Kindergarten eine gute Alternative zum Neukauf. Ein Fleck in einem günstig erworbenen Shirt oder auch der Riss in der Flohmarkt Jeans tut weit weniger weh, als wenn es sich um teure Marken Kleidung handelt. Doch bei Kindersitzen für das Auto ist leider der tiefere Griff in den Geldbeutel notwendig. Viele der auf Börsen oder Flohmärkten angebotenen Kindersitze sind veraltete Modelle. Dies ist besonders bei den mitwachsenden Sitzen der Gruppe für 15 Kilogramm bis 36 Kilogramm der Fall. Oft sind diese Sitze bereits zwischen fünf und sieben Jahre alt und entsprechen in einigen Punkten somit nicht mehr der gültigen Norm.

Ein weiteres Problem ist neben dem Alter auch die Frage, ob der Sitz noch Sicherheit bietet. Leider kann man einem Sitz nicht ansehen, ob seine Schale nicht vielleicht feine Risse aufweist. Auch wenn vom Verkäufer auf der Börse oder dem Flohmarkt versichert wird, dass der Kindersitz niemals einen Unfall erlebt hat, so können die Sitze dennoch beschädigt sein. Die Beschädigungen können dabei unter anderem auch auftreten, wenn der Sitz einmal hart auf den Boden prallt. Auch ob der Kindersitz richtig im eigenen Auto einbaubar ist, kann man am besten beim Fachhändler unter Beratung testen.

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Archivbeitrag aus dem Jahr 2011. Einzelne Angaben können veraltet sein; aktuelle Ratgeber finden sich in der Ratgeber-Übersicht.